Vereinsgeschichte

Naturinteressierte Bürger gründeten am 14. September 1869, dem 100. Geburtstag des großen Naturforschers Alexander von HUMBOLDT, den „Naturwissenschaftlichen Verein zu Magdeburg“. Erster Vorsitzender wurde der Nestor der Magdeburger Schwermaschinenindustrie, Hermann GRUSON.

Der Verein verfolgte die Ziele, durch Vortragsveranstaltungen breiten Bevölkerungsschichten naturwissenschaftliche Erkenntnisse zu vermitteln sowie naturkundliche Sammlungen aufzubauen.

Schneller Sammlungszuwachs führte bereits am 24. Oktober 1875 zur Eröffnung des „Museums des Naturwissenschaftlichen Vereins“, das im Jahr 1904 als „Museum für Naturkunde“ an die Stadt Magdeburg überging.

Bei Bombenangriffen zum Ende des Zweiten Weltkrieges im Jahr 1945 wurde das Museumsgebäude zerstört. Teile der Sammlung gingen verloren, und der „Naturwissenschaftliche Verein“ existierte seit dem Kriegsende nicht mehr.

Nach dem Ende der DDR erhielt das Museum formal seine Eigenständigkeit wieder, und der „Naturwissenschaftliche Verein“ wurde am 14. September 2002 neu gegründet. 17 Jahre später erhielt er anlässlich seines 150-jährigen Jubiläums die Goldene Plakette der Stadt Magdeburg.

Auszeichnung zum Jubiläum im Jahr 2019.
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